Glasfaser: Umwelt & Technik

Glasfaser:
Umwelt & Technik

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Glasfaser für Freiburg
Umwelt & Technik
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Mehr Leistung für Sie.
Mehr Schutz für die Umwelt.

Technische Vorteile

  • Die Glasfaser schafft Über­tragungs­raten im Giga- und sogar Terabit-Bereich.

  • Hohe Bandbreiten im Down­load und endlich auch im Upload.

  • Arbeiten im Home­office wie sonst nur im Büro.

  • Top-Stabilität: Streaming und Gaming ohne Unter­brechungen.

Vorteile für Umwelt & Nachhaltigkeit

  • Starke Reduzierung der elektro­magnetischen Strahlung.

  • Bis zu 12× geringerer Energie­verbrauch als andere Netzarten.

  • Glasfaser ist umwelt­freundlicher in der Herstellung als Kupfer­kabel. Dadurch weniger Treib­haus­gas­emissionen mit Glas­faser.

Umwelt

Der Kupferabbau im Bergbau ist nicht nur umweltschädlich …

… sondern verursacht auch die Ent­stehung gefährlicher Chemi­kalien und giftiger Neben­produkte. Glas­fasern hingegen werden aus umwelt­freundlichem Quarz herge­stellt, das in vielen Sand- und Gesteins­formen natürlich vorkommt. Auch die Ent­sorgung von kupfer­basierten Leitungen, wenn der Rohstoff nicht aufwendig wieder­gewonnen wird, bringt eine erhebliche Belastung für die Umwelt mit sich.

Die Informations­übertragung über Glas­fasern statt Kupfer­adern verbraucht bis zu zwölf Mal weniger Energie, da nahezu alle Zwischen­verstärker wegfallen. Reparatur­bedarf an diesen Verstärker­punkte während der Betriebs­zeit entfällt, entsprechende Tiefbau­arbeiten mit ihrer Beein­trächtigung für Anwohner und Verkehr ebenso.

Ein Kupfernetz, in geringerem Umfang auch ein Koaxial­netz, erzeugt im Betrieb erhebliche Wärme. Um beispiels­weise die dazu­gehörige Technik in der Daten­zentrale vor einer Über­hitzung zu schützen, sind leistungs­starke Klima­anlagen notwendig – mit einem entsprechend hohen Energie­verbrauch. Durch die Nutzung eines reinen Glas­faser­netzes reduziert sich dieser Bedarf deutlich, ein wesent­licher Umwelt­beitrag zur Reduktion des Treibhaus­gaseffektes.

Obwohl auch die übertragenden Photonen in der Glasfaser eine elektromagnetische Welle sind, kommt es aufgrund der extrem geringen Energie im Vergleich zu Kupfer- und auch Koaxialkabeln in den Häusern zu keiner elektromagnetischer Abstrahlung – ein großes Plus für die Gesundheit der diesbezüglich empfindlichen BewohnerInnen.

Die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit eines Glasfasernetzes ermöglicht in vielen Fällen erst die effektive Nutzung eines Home offices. Das geringere Verkehrsaufkommen entlastet die Umwelt, von der wegfallenden Fahrzeit profitiert die persönliche Work-Life-Balance.

Glasfaser ist gut für die Umwelt – und Ihre Gesundheit!

Technik

Kommunikations­netze mit Glasfaser

bieten nicht nur die beste Technologie bezüglich Band­breite, Über­tragungs­geschwindigkeit und Zuver­lässigkeit, sondern weisen auch eine deutlich umwelt­freundlichere Bilanz auf als her­kömmliche Kupfernetze.

Die Informations­übertragung erfolgt in Glas­faser­netzen mit viel höheren Frequenzen. Es werden Wellen­längen genutzt, die leicht über dem sichtbaren Bereich liegen. Dadurch ist die Dämpfung sehr gering. Anders als bei kupfer­basierten Leitungen müssen die Signale nicht nach relativ kurzen Entfernungen wieder durch aktive (und damit strom­verbrauchende) Verstärker wieder­aufbereitet werden. Stand der Technik sind heute Entfernungen von mehr als 40 km ohne Verstärker.

Die Dämpfung bei Kupfer­kabeln steigt mit zunehmender Frequenz stark an. Damit ist die Länge breit­bandiger Kupfer­verbindungen sehr beschränkt. Für Glas­faser­kabel hingegen sind Über­tragungs­raten im Giga- und Terabit-Bereich über größere Längen kein Problem.

Bei der Kupfer­technologie gibt es den Effekt des sogenannten »Über­sprechens«, der zu einer Ver­ringerung der Band­breite bei eng neben­einander liegenden Doppel­adern führen kann. Bei der Glas­faser­technologie können einzelne Fasern kompakt neben­einander geführt werden, ohne dass die Photonen in den Leitungen miteinander wechsel­wirken.

Bei Kupfer­kabeln ändert sich der elektrische Wider­stand mit der Temperatur, sehr hohe oder sehr tiefe Temperaturen beein­flussen also die Über­tragung der Infor­mationen. Glas­fasern wiederum sind gegenüber Temperatur­schwankungen relativ unempfindlich.

Auch bei der Betriebs­sicherheit bietet Glas­faser deutliche Vor­teile. Ein Risiko bei Kupfer­kabeln stellen Kurz­schlüsse und Blitz­einschläge dar, weil das Kabel hohe Ströme oder Spannungen an ange­schlossene elektronische Kompo­nenten über­tragen kann. Darüber hinaus kann es zu einer Funken­bildung kommen. Daher können ange­schlossene Geräte sogar zerstört oder Brände ausgelöst werden.

Glas­faser­kabel sind gegenüber Blitz und Kurz­schluss dagegen unempfindlich – da sie keine elektrische Leit­fähigkeit aufweisen. Damit entfällt auch die Not­wendigkeit der Erdung.

Ein weiterer Vorteil für die Glas­faser ist das deutlich geringere Gewicht. Witterungs- und Alterungs­beständigkeit sind weitere positive Lang­zeit­effekte. Zudem sind Glas­faser­systeme üblicher­weise unkomplizierter zu warten, verur­sachen weniger Ausfälle, erfordern weniger Verstärker- und Netzwerk-Hardware und verursachen daher geringere Stromkosten.

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